Alles Bio oder was? Eine Expedition durch den Kennzeichnungsdschungel

Termin: 8. Oktober 2020
Ort: Langeck, Burgenland

Zielgruppe

Pädagog*innen aller Schultypen

Kurzbeschreibung

Vielen ist nicht egal, wo unsere Lebensmittel herkommen und unter welchen Bedingungen sie erzeugt werden – und das ist gut so! Unsere Kaufentscheidungen haben Einfluss: auf die Einkommenssituation unserer heimischen LandwirtInnen, auf die sozialen Bedingungen, unter denen LandarbeiterInnen in Schwellenländern arbeiten müssen. Auf die Haltungsbedingungen von Tieren, die Erhaltung alter Nutztierrassen und Gemüsesorten bis hin zur Abholzung von Regenwäldern zur Produktion von Futtermitteln – mit klimarelevanten Folgen.

Fairtrade-Zeichen, diverse Biosiegel und andere Gütesiegel können uns bei unseren Kaufentscheidungen Orientierung geben – doch welches Zeichen steht wofür?

Kurze Wertschöpfungsketten erhalten Ernährungssouveränität und Kaufkraft in der Region. Doch wie komme ich zu guten, gesunden und regionalen bzw. lokalen Lebensmitteln? Welche Einkaufsmöglichkeiten bieten sich für Schulen oder Privathaushalte abseits von Supermärkten? Welche Chancen und welche Grenzen bieten die verschiedenen Vermarktungsmöglichkeiten für Bauern/Bäuerinnen und für Konsument*innen?

Referierende

Mag.a Rosemarie ZEHETGRUBER